MZH

Aus Digitale Medien
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15. Mai 2006

Das Mehrzweckhochhaus ist die Behausung für die Mathematiker, Informatiker und natürlich auch die Digitalen Medien. Weitere Bezeichnungen sind Mein Zweites Heim (Grundstudium) und Mein ZuHause (Hauptstudium).

Umbau

Das MZH befindet sich derzeit im Endstadium eines langen Umbaus. Daten und Entwurfsbilder dazu sind auf der Homepage des Architektenbüro unter http://www.rhwarchitekten.de/gebaut/pro/g-pro-1a.htm zu finden und die Pressemitteilung der Uni dazu hier.

Mehr zum MZH-Umbau

Ebene 0

Passend zur Zählweise in der Informatik ist das erste Geschoss als Ebene 0 bezeichnet. Dort befanden sich bis zum MZH-Umbau die Praktikumsräume mit den Rechnerpools. Während der Umbauphase waren diese sind in Ebene 2 und Ebene 7 umgezogen. Seit dem WS10/11 befinden sich sämtliche Rechnerpools wieder in der Ebene 0. Die Ebene 0 ist das unterste Geschoss im MZH und liegt ebenerdig, obwohl überlieferten Gerüchten zufolge eine Ebene Minus 1 existieren soll.

Ebene 1

Das Zentrale an der Ebene 1 sind der kleine (1380) und der große Senatssaal(1400). Seit der Fertigstellung des Umbaus sind einige neue Seminarräume in der Ebene 1 entstanden.

Im großem Senatssaal finden neben Vorlesungen auch noch andere größere Veranstaltungen statt, darunter u.a. die Sitzungen des Akademischen Senats (AS).

Ebene 2

Während des Umbaus waren hier die Rechnerpools mit Linux-Fedora Kisten aus der ehemaligen Ebene 0 (die X-Rechner) zu finden.

Ebene 2+3

Hauptsächlich Mathematiker-Ebenen und Büros. Bei Fachgesprächen kann es euch gelegentlich dorthin verschlagen.

Ebene 4

Externe Ebene; Dort befinden sich die Rechnerpools des ZfN, welche jedoch fast ausschließlich von FB3-Externen genutzt werden.

Tipp: Wenn du doch mal in die Vierte musst, dann fahr in die Dritte oder die Fünfte und lauf den Rest über die Treppen. Dann ist die Gefahr geringer dabei von FB3lern gesehen zu werden.

Ebene 5

Hier findet sich die AG Digitale Medien sowie die

MIR
Medieninformatik-Raum - zentraler Arbeitsbereich für Digitale Medien Studierende mit verschiedenen Rechnerarbeitsplätzen, einem Audiolabor, einem Videolabor/Schnittplatz und einigen Arbeitsräumen. Viele der Rechner sind mit der Adobe Suite (Aktuell die CS2), und anderer nützlicher DM Software, ausgestattet. Im Audiolab befindet sich ein Mac-Arbeitsplatz

Achtung: MIR ist sowohl ein Begriff für den gesamten Bereich hinter der Glas-Tür, als auch den Raum 5210, der für viele Tutorien und Seminare genutzt wird.

Zugang zur MIR nur nach Freigabe mit RFID-Chip. Diese wird von Irmgard Laumann (hat ihr Büro links neben den Fahrstühlen) eingerichtet.

Ebene 6

Caféte 
Hier kann man sich gemütlich hinsetzen, klönen oder günstige Süßigkeiten essen. Entgegen ständigen Versuchen es doch zu tun kann man in der Caféte nicht vernünftig arbeiten.
StugA-Raum (6450)
(links von der Caféte) Hier findet man den StugA Informatik und den StugA Mathe. Gerüchten zu Folge soll sich ab und an auch ein Stugist von uns dort verirren.

Ebene 7

Große Tutorienräume und Fachbereichs-Verwaltung.

Hier findet ihr auch das Prüfungsamt Digitale Medien.

Ebene 8

Wird hauptsächlich von der AG Digitale Medien in der Bildung genutzt. Im späteren Studienverlauf kann es euch hierher verschlagen, z.B. für euer Bachelor-Projekt oder einen Kurs im dritten Studienjahr.

Anreise

Der Weg beträgt nach Google Earth vom Zentralbereich aus nur 125m.

Vom NW1 aus beträgt der Weg 219m.

Es ist also klar: Wer aus Richtung Wohnung anreist, steigt am Zentralbereich aus. Bei der Anreise aus Richtung Hauptbahnhof muss man allerdings differenzieren: Will man möglichst wenig laufen, sei es wetter- oder faulheitsbedingt, so ist der Zentralbereich alternativlos - selbiges gilt bei geplantem Onkel-Walter-Besuch. Geht es dagegen um die Zeit (Profs, die auf Abgabe VOR der VL pochen), so müssen die 94m Differenz schneller zurück gelegt werden, als die eine Minute, die der ÖPNV benötigt - dies ist bei einer Gehgeschwindigkeit >= 94m/min (= 1,57m/s = 5,64 km/h), die minimal über der durchschnittlichen Gehgeschwindigkeit liegt der Fall: da man bei Zeitknappheit aber eh in Panik ist und viel schneller läuft, empfiehlt sich dann das NW1. (P.S.: Ein Fahrrad ist aber insgesamt einfach unschlagbar^^)


Inspiriert und z.T. übernommen vom StugA Informatik: [1]